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Dreizehn vor Zwölf

Biergarten und Sommer in deiner Stadt

Erklärt

Gärung

Gärung ist der biologische Prozess, bei dem Hefe den Zucker aus der Würze in Alkohol und Kohlensäure umwandelt, und sie bestimmt den Charakter des Bieres.

Gärung ist der Prozess, bei dem Hefe den Zucker aus der Würze verwertet und dabei Alkohol und Kohlensäure entstehen. Sie findet in Gärbehältern statt, dauert je nach Bierstil unterschiedlich lange und entscheidet maßgeblich über Aroma, Klarheit und Geschmack.

Man unterscheidet vor allem obergärige und untergärige Verfahren. Obergärige Biere wie viele Weißbiere sind oft fruchtiger, untergärige wie das Helle meist milder. Für Brauer heißt das: Temperatur und Dauer der Gärung müssen genau kontrolliert werden, damit das Bier gleichmäßig schmeckt und sauber abgefüllt werden kann. Nach der Gärung folgt meist eine Reifung, in der sich der Geschmack setzt, und Brauer nutzen diese Zeit, um Klarheit und Rundheit des Bieres zu verbessern.

Siehe auch

  • HefeHefe sind einzellige Pilze, die beim Brauen den Zucker im Malz in Alkohol und Kohlensäure umwandeln und so das Bier entstehen lassen.
  • WeißbierWeißbier ist ein obergäriges Weizenbier mit trübem Aussehen und fruchtigem Geschmack, das oft zur Weißwurst getrunken wird.
  • BrauereiEine Brauerei stellt Bier her, indem sie Malz, Hopfen, Hefe und Wasser verarbeitet, und betreibt oft eigene Biergärten oder Ausschankstellen.